EKAT CORDES
EKAT CORDES 

Inszenierungen

'Stück Plastik'

von Marius von Mayenburg

Theater Erlangen

Premiere: 27.04.2017

Ausstattung: Anike Sedello

Musik: Jan S. Beyer, Jörg Wockenfuß

Dramaturgie: Jutta Körner

 

'Ich heisse Ben!'

von Anna Panduro

Junges Theater Heidelberg

Premiere: 05.03.2017

Ausstattung: Anike Sedello

Dramaturgie: Viktoria Klawitter

 

 

 

'Das Gespenst von Canterville'

nach Oscar Wilde, Fassung von Matthias Grön

Staatstheater Oldenburg,

Premiere: 20.11.2016

Ausstattung: Anike Sedello

Sound: Anton Berman

Dramaturgie: Matthias Grön

 

"Das Gespenst von Canterville" schwebt im Staatstheater zwischen schaurig, überdreht und zauberhaft. Die zwei Stunden vergehen bei hohem Tempo fürchterlich schnell."

(Horst Hollmann, Nordwest Zeitung, 21.11.2016)

 

'Kasimir un Karoline'

von Ödön von Horváth

Staatstheater Oldenburg

Premiere: 29.05.2016

Ausstattung: Anike Sedello

Musikalische Leitung: Jan S. Beyer & Jörg Wockenfuß

Dramaturgie: Sarit Streicher

 

"Wenn Trampoline die Achterbahn ersetzen, wenn es auf der Bühne schrill und grotesk überspitzt zugeht, dann hat Ekat Cordes seine Hand im Spiel. (...)

"Die knapp zweistündige Vorstellung verging wie im Flug. Das großartige Ensemble der August-Hinrichs-Bühne erntete minutenlangen, begeisterten Applaus." (...)

"Die Darsteller laufen in dieser an Personen- und Szenenwechseln reichen Inszenierung zu großer Form auf. Jeder für sich füllt seine Rolle perfekt aus, das Ergebnis ist eine überragende Ensembleleistung, die in der Schlussszene zur Musik der Neue-Deutsche-Welle-Band Münchener Freiheit ihren Höhepunkt erreicht."

(Lore Timme-Hänsel, Nordwest Zeitung, 31.05.2016)

 

"In wunderbar leisen Zwischentönen versteht es Ekat Cordes in diesem Liebestrubel Kasimir immer wieder eine beeindruckende Präsenz im grellbunten Rummeltreiben zu geben. (...) Das sind eindringliche, berührende Bilder, die Cordes mit dem Ensemble der August-Hinrichs-Bühne schafft." (...)

"Cordes nimmt sich abermals beherzt und mutig ein Stück vor und macht es zu seinem."

(Corinna Laubach, Kreiszeitung, 31.05.2016)

 

'Heimat erlangen! -

Ein intergalaktischer Liederabend'

von Ekat Cordes

Theater Erlangen

Premiere: Februar 2016

(Eingeladen zu den 34. Bayerischen Theatertagen 2016)

Musikalische Leitung: Jan S. Beyer & Jörg Wockenfuß

Ausstattung: Anike Sedello

Dramaturgie: Linda Best

 

"Bombastischer Irrwitz in der Casting-Show"

(...)

"Verbeulte Chargen, zumindest solche mit ziemlich instabiler Psyche, tummeln sich auch zuhauf in dieser rotzfrechen Satire, die ein Schlüsselwort unserer Tage mit viel aufgekratztem Bombast-Irrwitz ummäntelt und so einen ganz speziellen Kommentar zum Heimat-Gedanken abgibt." (...)

"Und dann gibt's ja außerdem die fantastische und fantastisch intonierte Live-Musik: Mit den musikalischen Leitern Jan S. Beyer und Jörg Wockenfuß (...)"

"Doch, doch, so kann man's machen: Ein Themen-Koloss, aufbereitet als blühender Blödsinn, als quirlige Unterhaltung."

(Manfred Koch, Erlanger Nachrichten, 06. Februar 2016)

 

'Eine Woche voller Samstage'

nach Paul Maar

Staatstheater Mainz

Premiere: November 2015

Bühne: Anike Sedello

Kostüme: Dinah Ehm 

Sound: Heiko Schnurpel

Dramaturgie: Katrin Maiwald

 

"Bevor der Vorhang fällt tanzen Frau Rotkohl, das Sams, Herr Taschenbier und seine Kollegen noch einmal den Harlem Shake. Frau Rotkohls pinke Perücke hüpft fröhlich mit, das Sams verbeugt sich spöttisch. Herr Taschenbier schwingt die Hüften. Ein kleiner Junge ruft: "Coole Party!", das Publikum klatscht."

(Sarah Obertreis, Merkurist.Mainz, 09. November 2015)

 

'Monty Python's Spamalot'

 Eric Idle & John du Prez

Staatstheater Mainz

Premiere: Oktober 2015

Musikalische Leitung: Axel Goldbeck

Choreographie: Sean Stephens

Bühne: Anike Sedello

Kostüme: Dinah Ehm 

Dramaturgie: Lars Gebhardt, Jörg Vorhaben

 

"Großartiger Klamauk"

(Eva-Maria Magel, FAZ Rhein-Main, 05. Oktober 2015)

 

"Jetzt hatte eine Inszenierung von Ekat Cordes am Staatstheater in Mainz Premiere und der Regisseur hat bewiesen, dass der kreative Klamauk auch zehn Jahre nach seiner Uraufführung am Broadway mit einigen äußerlichen Modernisierungen immer noch zieht."

(Claudia Reinhard, Frankfurter Rundschau, 05. Oktober 2015)

 

"Im Großen Haus am Gutenbergplatz gelingt unter der Regie von Ekat Cordes ein spartenübergreifender Kraftakt von erstaunlicher Könnerschaft. Und das Premierenpublikum ist begeistert, lässt Ensemble und Orchester nach zweidreiviertel Stunden nicht ohne Zugabe von ihren Arbeitsplätzen."

(Jens Frederiksen, Wiesbadener Kurier, 05. Oktober 2015)

 

"Inspiriert von Monthy Pythons "Ritter der Kokosnuss" gelingt dem Staatstheater Mainz ein knalliger und irrwitziger Musiktheaterabend. In "Spamalot" begeben sich König Artus und seine Gefährten auf eine Irrfahrt auf der Bühne, die dank Spiellaune und Überdrehtheit zu glänzen weiß. Das durchwegs skurrile Bühnengeschehen entwickelt eine unglaublich starke Sogwirkung, die für kurzweilige zweieinhalb Stunden mit Tempo, schwarzem Humor und Musik in die Welt am Hofe des Königs Artus entführt - und vor der es kein Entkommen gibt."

(Dominic Schreiner, Rhein-Zeitung, 05. Oktober 2015)

 

"Dieser spartenübergreifende Abend gelang bei der Premiere mehr als gut – minutenlange stehende Ovationen und kräftiger Applaus am Ende der Aufführung zeigten die Begeisterung der Besucher. (...) Schon während der Vorstellung gab es immer wieder Szenenapplaus aus dem Publikum und die vielen Lacher, die die Show bot, ließen sich gar nicht erst zählen"

(Lisa Höfer, Musical1, 05. Oktober 2015)

 

"Die Jagd nach dem Heiligen Gral in Mainz macht aufgrund des talentierten Ensembles, der pointierten Regiearbeit und der liebevoll gestalteten Bühne eine Menge Spaß. Ekat Cordes inszeniert mit viel Witz und weiß mit den teilweise recht derben Monty Python-Sprüchen und - Gags amüsant umzugehen."

(Jens Alsbach, musicalzentrale, 05. Oktober 2015)

 

'King A - Eine Ode an jedes Ritterherz'

Inez Derksen

Junges Theater Regensburg

Premiere 25.06.2015

Ausstattung: Anna Bergemann

Sound: Jan S. Beyer

Dramaturgie: Eva Veiders

 

"(...) Das Stück von Inez Derksen wurde jetzt am Jungen Theater im Haus der Musik inszeniert - und geriet zum umjubelten Spektakel. (...)

Lichtschwerter, Bügeleisen und Bügeltisch, Smartphones und Golfschläger, die als "goldene Rückenkratzer" dienen. Bei Requisiten und Ausstattung (Anna Bergemann) des turbulenten und teils rasanten Kammerspiels um Treue, Ehre, Liebe und Verrat gelten keine Grenzen. Hemmungslos werden Comic und Weltraum-Abenteuer, futuristische Kostüme und altertümliche Waffen kombiniert. Bei Reitszenen galoppiert Lucky Lukes hinterlistiger Gaul Jolly Jumper lautstark durchs Bühnenbild. Dschungelcamp und "Game of Thrones" haben Kurzauftritte. Und alle Anspielungen und Verweise zusammen machen das kurzweilige und natürlich lehrreiche Kinderstück in der sehr gelungen Inszenierung von Ekat Cordes auch noch zum herrlichen Rate-Spaß."

(Michael Scheiner, Mittelbayerische, 30. Juni 2015)

 

"Wie nimmt man soapsüchtige Kids mit in eine Welt voller ritterlicher Ideale, ohne dabei völlig aus dem Zeitgeist zu kippen? Das Junge Theater Regensburg schafft diesen Quantensprung bei der Eröffnung des 10. Schaulust-Festivals mit großem Körperlichen Einsatz und parodiertem Pathos.

(...) Jede Menge Tanz und Akrobatik vom Rap bis zum Menuett ist angesagt. (...) Auf der Bühne speit ein chaotischer Berg immer neue Requisiten aus. Dazu passt Jan-S. Beyers Hintergrundmusik aller Epochen. Fazit: Bewegte 70 Minuten, nicht nur für junges Publikum."

(Rosi Thoma, Donau-Post, 29.06.2015)

 

'Monty Python's Spamalot'

 Eric Idle & John du Prez

 Oldenburgisches Staatstheater

 Premiere: Mai 2014

Musikalische Leitung: Axel Goldbeck

Choreographie: Sean Stephens

Bühne: Anike Sedello

Kostüme: Dinah Ehm

Dramaturgie: Lars Gebhardt, Jörg Vorhaben

 

"Sinnbefreites Theater - und das auf ganz hohem Niveau. 
Man weiß gar nicht, wohin man zuerst sehen soll. Dies Bühnenbilder! Diese Kostüme! Diese Choreografien! Ekat Cordes hat mit dieser Inszenierung aus dem Vollen schöpfen lassen. 
Nie wurde Theater und Musical schöner auf die Schippe genommen. Und das Publikum? Kann es ein schöneres Kompliment geben, als einfach nicht gehen zu wollen? Wohl kaum."

(Kreiszeitung, 19.05.2014)

 

"Minutenlange stehende Ovationen, ein Publikum, das selbst nach dem letzten Vorhang und der Schlussmusik den Saal nicht verlassen möchte - eine sicher nicht alltägliche Situation am Staatstheater in Oldenburg, aber genau so geschehen bei der Premiere des Monty-Python-Musicals "Spamalot". Eine durchweg fantastische und recht nah am Original orientierte Inszenierung, ebenso fantastische Darsteller bis in die kleinsten Rollen und ein großartiges Orchester versprechen einen rundum gelungenen Musicalabend, bei dem die Dialoge auf Deutsch und die Songs auf Englisch zu hören sind.

Die Inszenierung von Ekat Cordes befindet sich auf einem extrem hohen Niveau, die Gratwanderung zwischen gelungener Komödie und albernem Klamauk gelingt bestens. Von der ersten bis zur letzten Minuten wird das Publikum bestens unterhalten, wenn sich König Arthur und seine Ritter der Tafelrunde auf die Suche nach dem heiligen Gral begeben. Alle Sketche und Pointen in bester Monty-Python-Art sind dabei perfekt getimt und immer auf den Punkt - eine Glanzleistung von Regie und Darstellern."

(ThatMusical, Dominik Lapp, 20.05.2014)

 

"(...) im Großen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters vom Publikum frenetisch und mit stehenden Ovationen gefeiert (...)" 

(Nordwest Zeitung, 19.05.2014)

 

'De oole Daam' (Der Besuch der alten Dame)

 nach Friedrich Dürrenmatt

 Oldenburgisches Staatstheater

 Premiere: Februar 2014

Ausstattung: Anike Sedello

Sound: Martin Glos, Christian Ziegler

Dramaturgie: Gesche Gloystein

 

"In der niederdeutschen Inszenierung (...) mit gut 30 Mitwirkenden (...) wartet ein Sterntaler-Maedchen vor der tristen Bretterwand eines geschlossenen Geschaeftes auf den großen Geldsegen (...).

Es ist einer von vielen netten, zuweilen schrillen Einfaellen des Regisseurs Ekat Cordes, der einmal mehr ein Haendchen für Groteskes und Skurriles beweist. Dem Premierenpublikum hat es gefallen, es spendete minutenlang begeisterten Applaus.

(...)

Das ist in logischer Regie-Konsequenz inszeniert wie die aufgeregte Livesendung eines Privatsenders vom Tatort eines Verbrechens und steigert sich, als der Scheck endlich auf der Bank eingeloest werden kann, zur großen Polonaese. Die Schlussszene kroent mit Brimborium eine mitreißende Inszenierung."

 

'Papa ist pleite' (UA)

Kai Hensel

Junges Theater Regensburg

Premiere: September 2013

Ausstattung: Anike Sedello

Dramaturgie: Eva Veiders

 

"Das Wunderbare am Jugendtheater ist, dass Schauspieler, Bühnenbildner und Regie noch richtig tief in den Farbtopf und die Klischee-Kiste greifen und alles auf die Bühne schmeißen dürfen. Und dass trotzdem was Mitreißendes rauskommt. So ist 'Papa ist pleite' unterhaltsamer als jede Reality-Show, die Jolina für ihr Leben gern sieht. Es ist ein Knallbonbon, gefüllt mit einem perfekt den Raum nutzenden Bühnenbild (Anike Sedello) und Darstellern, die mit Schmackes darauf herumtoben. Sophie Sörensen und Stefan Maschek spielen die Teenager Jolina und Lukas so, dass man selbst noch mal gern ein verknallter 17-jähriger wäre. Hofmüllers Papa ist komisch und rührend, wenn er der Realität stets ein paar Momente hinterherhinkt."

(Süddeutsche Zeitung, 1.10.13)

 

"In der glänzenden Inszenierung (...) verzichtet Ekat Cordes (...) auf Psychologisierungen, politische Analysen, Gesellschaftskritik und die große Moralkeule. (...)

Mit spielerischer Ironie, lebensnahen Dialogen, welche die Jugendsprache ohne Anbiederung aufnehmen, tausenderlei Anspielungen auf aktuelle TV-Formate (...) - gelingt dem jungen Regisseur das Kunststück, ein problematisches Stück Lebenswirklichkeit ohne die sonst übliche Tragik und Tränendrüsenfalle darzustellen."

(Mittelbayerische Zeitung, Michael Scheiner, September 2013)

 

'Delikatessen' (NDE)

Anders Thomas Jensen

Oldenburgisches Staatstheater

Premiere: Februar 2013

Ausstattung: Anna Bergemann

Sound: Martin Glos, Christian Ziegler

Dramaturgie: Cornelia Ehlers

 

"Ekat Cordes inszeniert den Filmklassiker von Anders Jensen als große schwarze Satire-Show auf Plattdeutsch. Er treibt es ordentlich auf die Spitze, überzeichnet die schrulligen Charaktere und lässt es im schweine-pinken Bühnenbild ordentlich krachen. Das Stück ist unterhaltsamer Bühnenspaß und zeigt: Plattdeutsch kann groß und modern sein" (Bild Bremen, 18. Februar 2013, Corinna Laubach)

 

"Die (wahn)witzig-makabre, skurril-groteske Inszenierung ist pralles Theater - lang anhaltender, begeisterter Applaus." (Nordwest Zeitung)

 

'Charley's Tante'

Brandon Thomas

Oldenburgisches Staatstheater

Premiere: Mai 2012

Ausstattung: Anike Sedello

Sound: Lasse Dinther & Band

Dramaturgie: Cornelia Ehlers

 

"Gut zwei Stunden lang wird der Spaß so sehr auf die Spitze getrieben, dass das Publikum im ausverkauften Kleinen Haus mit dem Lachen gar nicht nachkommt und das Ensemble mit frenetischem Schlussapplaus feiert. (...) I-Tüpfelchen der Inszenierung sind die spontanen Einfälle von Ekat Cordes. (...)

Nun geht es rund, ein witziger Einfall jagt den nächsten, das Zwerchfell wird einer Dauerattacke ausgesetzt. Szenenapplaus reiht sich an Szenenapplaus, sei es für das Musikstück für zwei Blockflöten, eine Fahrradklingel und eine Mundharmonika oder für Johanns überzeugende Showauftritte.
 (Nordwest Zeitung, Lore Timme-Hensel)

 

'Der Penner ist jetzt schon wieder woanders'

Juri Sternburg

Maxim Gorki Theater

Uraufführung: Januar 2012

Bühne: Anna Bergemann

Kostüm: Krstin Narr

Sound: Jan S. Beyer, Jörg Wockenfuß

Puppenbau: Olivia Carye-Hallstein

Dramaturgie: Sybille Dudek

 

"absehbar aber gelungen, wie Ekat Cordes, Jungregisseur und ebenfalls Autor und Teilnehmer des Stückemarkts, das Publikum rechts und links von einem schmalen Laufsteg platziert, darüber Stangen – man sitzt im U-Bahn-Waggon (Bühne: Anna Bergemann). Auch Schwarzlicht, Stroboskop und Lautsprecherdurchsagen verorten das Stück atmosphärisch im düsteren Untergrundschacht. Cordes inszeniert den Text aber ein ganzes Stück greller, als es bei Sternburg steht." (Die Deutsche Bühne, Barbara Behrendt)

 

"Gott ist ein Schlagersänger? Spätestens seit Karel Gotts "Biene Maja"-Hit hat die Pointe zwar einen Bart, erweist sich aber als szenisch ergiebig: Im weißen Anzug, mit Pailletten-Halstuch und im Widerschein einer Diskokugel lässt Wolfgang Hosfeld die Sonne von Capri versinken, stepptanzt einmal auf und ab, verteilt Autogrammkarten und röhrt dann: "Ein Herz kann man nicht reparieren". Applaus vom Band, ein jugendlicher Assistent bringt dem Sugardaddy einen weißen Morgenmantel (mit Glitzer-"G." hinten drauf) und sein Toupet, bevor es an den Sinn des Lebens geht." (Nachtkritik, Georg Kasch)

 

'Die Unendliche Geschichte'

Michael Ende, Bühnenfassung von Matthias Grön

Oldenburgisches Staatstheater

Premiere: November 2011

Bühne: Anike Sedello

Kostüm: Dinah Ehm

Video: Konstantin Bock

Sound: Jan S. Beyer, Jörg Wockenfuß

Dramaturgie: Matthias Grön

 

"Die Werkstätten des Theaters haben großartige Arbeit geleistet, gigantische Bühnenbilder entworfen und über ein Dutzend Puppen gebaut. Allen voran Fuchur, acht Meter lang, schillernd und fantastisch. Vier schwarz gekleidete Puppenspieler hauchen den wunderlichen Wesen viel Leben ein, was bei Fuchur wunderbar gelingt, bei kleinen Figuren manchmal aber auch irritiert. Bühne (Anike Sedello) und Kostüme (Dinah Ehm) sind unbeschreiblich aufwendig." (Nordwest Zeitung, Simone Wiegand)

 

"Regisseur Ekat Cordes ist mit der einfallsreichen Umsetzung des auch Erwachsene fesselnden  Kinderbuchklassikers „Die unendliche Geschichte“ eine hinreißende Inszenierung gelungen: eine kurzweilige Reise in eine märchenhafte Parallelwelt mit Bezug zur Realität, die junge Zuschauer und Erwachsene gleichermaßen begeistert.   
Mit einem bunten Feuerwerk an Ideen entführt die Aufführung in eine Phantasiewelt, in die es den Bücherwurm Bastian Balthasar Bux immer mehr hineinzieht, bis die Grenze zwischen Phantasie und Wirklichkeit verschwindet." (Diabolo, Sylvia Mallinkrodt-Neidhardt)

 

'Ein Privileg'

Semir Plivac

Theater Karlsruhe

Szenische Lesung: Oktober 2011

Ausstattung: Prisca Baumann

Dramaturgie: Tobias Schuster

 

'Die Verfassung der Strände' 

Stephan Lack

Theater Heidelberg

Szenische Lesung: Mai 2011

 

'A Greeksship'

Philipp Löhle

Maxim Gorki Theater

Uraufführung: März 2011

Ausstattung: Henrik Schrat

Sound: Jan S. Beyer

Dramaturgie: Nele Weber

 

'Die 39 Stufen'

John Buchan, Patrick Barlow

Landestheater Wilhelmshaven

Premiere: März 2011

Ausstattung: Anike Sedello

Sound: Björn de Groot

Dramaturgie: Annabelle Schäll

 

"Im rasanten Tempo geht es über die 39 Stufen - So sollten sich alle Besucher ihrer allgemein apostrophierten deutschen Humorlosigkeit entledigen, um `Die 39 Stufen´ als spritziges, amüsantes und durchaus aberwitziges Spektakel genießen zu können, durchsetzt mit ein paar (gewollt?) klamaukhaften Szenen, passend zur Karnevalszeit. Vier Darsteller (...) beweisen mit Erfolg mimisch und sprachlich ihre Wandlungsfähigkeit, was sie mit sekundenschnellem Umziehen sichtbaren Ausdruck verleihen. So werden von dem Vierer-Ensemble rund 40 Szenen dargestellt, musikalisch unterlegt von Björn de Groot. (...) ...während er [Johannes Simons], wie auch Heike Clauss, Thomas Hary und Björn Klein, ihre Rollen bravourös interpretieren. DIE 39 STUFEN werden sich sicher zu einem Publikumsrenner entwickeln" (Jeversches Wochenblatt)

 

'Spiel's nochmal, Sam'

Woody Allen

Theater Pforzheim

Premiere: November 2010

Ausstattung: Anike Sedello

Video: Konstantin Bock

 

"Im Podium des Pforzheimer Theaters, wo jetzt „Spiel’s nochmal, Sam“ herauskam, unternahm der junge Regisseur Ekat Cordes einen Ausflug in die schrägen 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts und ließ dabei Woody Allens Stück gar nicht alt aussehen. Bei aller trashigen Betriebsamkeit, grotesken Hektik und schweißtreibender Bespielung des Raums fand Cordes eine Balance zwischen Slapstick und Tiefe. Sattelfest sitzen die Pointen von Woody Allen; Timing und Tempo hat Cordes dem New Yorker Allround-Talent abgeguckt und dabei Filmsequenzen (Konstantin Bock) perfekt in den Ablauf eingebaut.

(Pforzheimer Kurier, "Lauter Kabinettstückchen", 8.11.2010)

 

 

"Obwohl sich das Bühnengeschehen einzig und allein im New Yorker Wohnzimmer des passionierten Filmkritikers abspielt, fordert die Inszenierung des erst 28-jährigen Ekat Cordes (Bühne/Kostüme: Anike Sedello, Dramaturgie: Georgia Eilert) den Zuschauer. Er ist nicht mehr nur bloßer Betrachter, sondern muss die vielen Ebenen, mit denen die Komödie spielt, zu einem Ganzen zusammenführen. Denn neben dem Bühnengeschehen in Echtzeit werden immer wieder Filmszenen per Video und Musik vom Band eingespielt sowie Rückblenden, Fantasien und Filmzitate in Szene gesetzt. Ein lebendiger, unterhaltsamer und urkomischer Abend, der mit lang anhaltendem Applaus belohnt wird."

(Pforzheimer Zeitung, "Neurotisches Feuerwerk", 8.11.2010)

 

'Lisa's Liebe'

Marlene Streeruwitz

Oldenburgisches Staatstheater

Marlene Streeruwitz

Premiere: Oktober 2010

Ausstattung: Anike Sedello

Musikalische Leitung: Jan S. Beyer, Jörg Wockenfuß

Video: Konstantin Bock

Dramaturgie: Matthias Grön

 

"Regisseur Ekat Cordes wirft „Lisa’s Liebe“ mit so genialisch leichter Hand auf den Boden der Oldenburger Exerzierhalle, dass es 90 Minuten lang knallt, rockt und fetzt. (...) Cordes hat die sperrige Vorlage in ein packendes Tanz-Theater-Rock-Spektakel überführt, das dem Originaltext Rechnung trägt. Gelesen von einem Dutzend Sprecher aus dem Off, aufgepeppt durch House- und Heavy-Gedröhn, vereinigt sich die Streeruwitz-Prosa mit dem bös banalen Bühnenbild zu einem suggestiven Szenario. In das Maria Walser als umwerfend blauäugig-verschattete Lisa hineintaumelt, -tobt, -steppt, -zappelt und -zuckt. Sie tanzt, mimt und singt die Lisa erst im Dirndl, dann im roten Fummel, schließlich in Hosen mit so viel Präsenz, dass man hin und weg sein muss." ((Nordwest Zeitung, "Man geht immer nur nebeneinander", 10.10.2010)

 

"Mit Bild, Film und Ton wird das Stück ungewöhnlich, aber auch außergewöhnlich gut. Die Hauptdarstellerin Maria Walser tanzt und spielt sehr überzeugend. Wer einen leichten und kitschigen Theaterabend erwartet, liegt mit „Lisa’s Liebe.“ definitiv nicht richtig. Gleichzeitig traurig und amüsant ist es ein umfangreiches Stück."

(kulturbeutel 53, "Schräg...aber geil, sehr geil!", 11.10.2010)

 

'Condor Unlimited'

Peter De Buysser

Oldenburgisches Staatstheater

Premiere: Februar 2010

Ausstattung: Anike Sedello

Video: Konstantin Bock

Dramaturgie: Jörg Vorhaben

 

"Unterschiedliche Stoffe im Spannungsfeld von Chop Choi-Freundschaft und ökologischer Einsiedelei, stimmige |nszenierungen (Ekat Cordes/Krystyn Tuschhoff) und nicht zuletzt hervorragende schauspielerische Leistungen sorgten dafür, dass der Zuschauer nicht nur nachdenklich, sondern auch gut unterhalten das Theater verließ. Nicht jedoch, ohne vorher kräftig Applaus zu spenden."

(Diabolo, "Theater der Gegenwart", 3.3.2010)

 

'Struwwelpeter -  We don't need no Education'

Ekat Cordes

Oldenburgisches Staatstheater

Premiere: Oktober 2009

Ausstattung: Lisa Maline Busse

 

 

'Wir alle für immer zusammen'

Guus Kuijer

Oldenburgisches Staatstheater

Premiere: September 2008

Ausstattung: Anike Sedello

Video: Andreas Etter

 

"Nachwuchsregisseur Ekat Cordes bringt im Spielraum ein quietschbuntes Kaleidoskop auf die Bühne, in dem sich die Szenen und Personen einem flotten Wechsel unterziehen. Mit reichlich Witz und Wandlungsfähigkeit stößt er seine Charaktere überzeugend ins pralle, nicht alltägliche Leben."

(Kreiszeitung Syke, "Widrigkeiten eines prallen Lebens", 24.9.2008)

 

'I Love My Job'

Ekat Cordes

Oldenburgisches Universitätstheater OUT

Uraufführung: Juni 2007

 

"Alle Stühle waren belegt, als das Oldenburger Universitäts-Theater (OUT) die gelungene Premiere des Stückes “I Love My Job” feierte. […] Einmal im Jahr zieht Cordes, “nebenbei” Regieassistent und Inspizient am Oldenburgischen Staatstheater, ein Erfolgsstück aus dem Ärmel, [...] nun also “I Love My Job”. Das “morbide Desaster von apokalyptischem Ausmaß” ist eine aktuelle Gesellschaftskritik, die durch temporeiche Dialoge mit Komik und schwarzem Humor überzeugt."

(NWZ, "Knallharte Fernsehshow verspricht einen Spitzen-Job", 23.7.2007)

 

'blue_moon'

Ekat Cordes

Oldenburgisches Universitätstheater OUT

Uraufführung: Januar 2006

 

"Furios startete das zehntägige Happening mit dem Oldenburger Universitätstheater OUT. [...] Zwischen Komik und Abgründigkeit entwickeln sich skurrile Szenarien aus einer kaputten Plastikwelt, die per Live-Videoübertragungen aufbereitet, die Grenzen zwischen Fiktion und Realität mehr und mehr auflöst. Eine bitterböse Farce auf den Voyeurismus und den Exhibitionismus eines Big-Brother-Containers, schlüssig bis zum Horror-Showdown getrieben und beeindruckend gespielt."

(Badische Zeitung, Marion Klötzer, Juni 2006)

 

'I Wanna Be Loved By You'

Ekat Cordes

Oldenburgisches Universitätstheater OUT

Uraufführung: Mai 2005

 

"Die [...] groteske Story, die durch Beleuchtungseffekte und elektronischen Sound erstaunliche Spannung verliehen bekommt, ist eine originelle Kritik an der routinierten, lieblosen Bürgerehe, die wegen der üblichen Konditionen aufrecht erhalten wird. Ekat Cordes zeigt die heiße Phantasie als einzige Fluchtmöglichkeit aus der ehelichen Eiswüste auf, wenn Mann und Frau nicht mehr Mut zur Veränderung besitzen."

(DIABOLO, Theo Müller, Juni 2005)

 


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